![]() ![]() |
![]() |
HomöopathieInternationales Portal homöopathischer Ärzte |
|
|||||||
Sonderthema "Schweinegrippe" (H1N1-Virus)• Diskutieren Sie mit!
|
![]() |
| Dr. Steffen Rabe ist Kinderarzt und Impfexperte aus München und gehört zum Vorstand des Vereins: Individuelle Impfentscheidung e.V. |
Interview mit Dr. Steffen Rabe, Kinderarzt und Impfexperte:
Wie gefährlich ist die H1N1-Grippe denn nun wirklich?
Das wissen wir mittlerweile genau - insgesamt zeigen alle bisherigen Daten, dass H1N1 die harmloseste Form der Influenza ist, die wir seit Jahrzehnten erlebt haben. Und sie scheint die wesentlich gefährlichere „saisonale Influenza“ zu verdrängen: in Australien, wo die Grippesaison bereits zu Ende ist, starben in dieser Grippesaison etwa 190 Menschen im Zusammenhang mit einer H1N1-Infektion – statt der erwarteten 2000 – 3000, die normalerweise jeden Winter an der „normalen Influenza“ sterben; diese fiel in diesem Winter in Australien nämlich aus. Diese Beobachtung deckt sich mit Zahlen, die die britischen Gesundheitsbehörden jüngst im renommierten British Medical Journal veröffentlichten: Die Sterblichkeit dieser Neuen Grippe beträgt nur etwa ein Zehntel der Sterblichkeit der normalen Influenza und nur ein Hundertstel der so genannten „Spanischen Grippe“ vom Anfang des letzten Jahrhunderts, die so gerne als einschüchternder Vergleich herangezogen wird.
Zum Interview <+>
Die Wirkung der Impfung ist nicht gesichert (Cochrane) - gesichert ist, dass Erkrankte von der durchgemachten Infektion profitieren.
Weiter <+>
![]() |
| Grund zur Panik? - Der Schweinegrippevirus |
Die Situation ist für den Laien nicht mehr zu überblicken: Das Robert-Koch-Institut ruft die Bürger auf, sich gegen Schweinegrippe impfen zu lassen - viele Mediziner sind dagegen skeptisch und raten davon ab. Das Thema Schweinegrippe ist ein medialer Dauerbrenner, und mit der Angst wächst die Nachfrage nach dem Impfstoff Pandemrix, dessen Wirksamkeit und Verträglichkeit fragwürdig ist.
Insgesamt wird für diese Impfung rund 1 Milliarde Euro in Deutschland ausgegeben - zur Bekämpfung einer Grippe, die sich in Mitteleuropa mit meist milden Krankheitsverläufen zeigt und einer Sterblichkeitsrate, die unter der einer klassischen Influenza-Welle liegt. Birgt die Schweinegrippe oder der Impfstoff das höhere Risiko? Soll ich oder soll ich nicht? Die Berichterstattung zum Thema ist kontrovers und oft emotionalisierend statt aufklärend. Eine Entscheidung für oder gegen die Impfung muss am Ende jeder selbst treffen. Dafür benötigt man sachliche Informationen - jenseits von Angst- und Panikmache. Hierzu möchte der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte mit dieser Sonderseite zum Thema Schweinegrippe einen Beitrag leisten.
Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) stellt klar:
• Die Krankheit ist überwiegend harmlos
• Die Impfung ist weitgehend überflüssig
• Schon die normale Grippe-Impfung ist in ihrer Wirkung nicht gesichert – und die Wirkung der Schweinegrippe-Impfung ist höchst fragwürdig.
• Wenn schon geimpft wird, dann mit einem Impfstoff ohne Adjuvans.
Eine ausführliche Analyse zur aktuellen Pandemie-Situation von Curt Kösters, 1. Vorsitzender des DZVhÄ,
finden Sie hier <+>
![]() |
| Wolfgang Becker-Brüser, unabhängiger Experte für Arzneimittel und Herausgeber des arznei-telegramms, das sich ausschließlich über Abonnements finanziert. |
Interview mit Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des arznei-telegramms®:
Herr Becker-Brüser: Sie sind Arzt, Apotheker und Herausgeber des arznei-telegramms® , das seit rund 40 Jahren über Risiken und Nutzen von Arzneimitteln informiert und unter Medizinjournalisten als unabhängig gilt. Sie haben viel Erfahrung mit der Auswahl und Gewichtung von Informationen zu Impfstoffen:
Der Impfstoff PANDEMRIX steht in der Kritik. Zu Recht?
PANDEMRIX enthält eine Wirkverstärkeremulsion, die nicht nur die erwünschte Wirkung, sondern auch die unerwünschten Wirkungen verstärkt. In einer der Zulassungsstudien verursacht Wirkverstärker-Impfstoff beispielsweise zu 90% Schmerzen bei der Injektion, ein Vergleichsimpfstoff ohne Wirkverstärker zu 42%, Gelenkschmerzen zu 28% statt 8%, Muskelschmerzen zu 39% statt 12% und Schüttelfrost zu 20% statt 4%. Das sind gewaltige Verträglichkeitsunterschiede, die den Menschen für ihre Impfentscheidung mitgeteilt werden müssen. Zudem ist nicht auszuschließen, dass auch die seltenen bedrohlichen Effekte, die mit einer Impfung in Verbindung gebracht werden, wie Guillain-Barré-Syndrom, ebenfalls häufiger auftreten können. Dabei sind Wirkverstärker in Schweinegrippeimpfstoffen schlichtweg überflüssig. In den USA gibt es vier Impfstoffe gegen Schweinegrippe, alle sind – wie hierzulande die üblichen Impfstoffe gegen Wintergrippe – konventionell auf Hühnereiern hergestellt und enthalten keine Wirkverstärker.
Zum Interview <+>
Am 24. Juli bestellte das Thüringer Gesundheitsministerium stellvertretend für alle Bundesländer 50 Millionen Impfdosen beim britischen Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline – über die Finanzierung der Kosten in Höhe von 700 Millionen debattieren gegenwärtig Gesundheitspolitiker und Krankenkassen. Zusätzlich sicherten sich die Bundesländer Optionen auf weitere 160 Millionen Impfdosen bei weiteren Herstellern - Gesamtkosten laut Ministerium insgesamt zwei Milliarden Euro. Die Krankenkassen drohen mit Beitragserhöhungen. Im Eilverfahren werden die neuen Impfstoffe in der EU zugelassen...Curt Kösters, 1. Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) kritisiert „die Panikmache, die derzeit mit dem Thema Schweinegrippe betrieben wird, trotz des in allen betroffenen EU-Ländern bislang fast ausnahmslos milden Verlaufes der Erkrankung.“
Weiter <+>
Der homöopathische Weltärzteverband Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI) betont in einer Stellungnahme die Möglichkeiten der ärztlichen Homöopathie bei der Behandlung der Krankheit.
Weiter <+>
Die Unkenntnis über die Risiken einer hochdosierten Aspirintherapie könnte ein Grund für die ungewöhnliche hohe Letalität der Spanischen Grippe gewesen sein, vermutet eine US-Infektiologin in Clinical Infectious Diseases. Dies berichtet das Deutsche Ärzteblatt in seiner Online-Ausgabe vom 13.11.2009
Weiter <+>
![]() |
| Quelle: SWR |
Wer hat Recht, die Ärzte aus der "Ständigen Impfkommisson" des Robert-Koch-Institutes (RKI), die Impfungen für alle empfehlen? Oder doch jene, die dringend abraten, weil sie meinen, die Schweinegrippe-Impfung sei ein gefährlicher Großversuch am Menschen. Oder ist es vielmehr so, dass die neue Grippewelle Panikmache der Pharmaindustrie ist, die dem H1N1-Virus einen prächtigen Umsatz verdankt? "Zur Sache Baden-Württemberg" versucht, etwas Ordnung ins Impfchaos zu bringen.
SWR-Fernsehbeitrag: Soll ich oder soll ich nicht? <+>
Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline.
Weiter (pdf) <+>
Bonn, Mai 2009. Mit den ersten Verdachtsfällen in Deutschland und Europa wächst vor allem die Verunsicherung in der Bevölkerung, geschürt durch Überschriften wie „Die Welt in Angst vor dem H1N1-Virus“ (Bild Zeitung) oder Aussagen von Bundesgesundheitsministerin a.D. Ulla Schmidt, dass "die Bevölkerung zwei Mal durchgeimpft werde, sollte es in Deutschland tatsächlich zu einer Epidemie kommen". Ein Serum gebe es bisher jedoch noch nicht: Das müsse erst noch entwickelt werden und stehe auch erst in einigen Monaten zur Verfügung.
Weiter <+>
• ZDF Frontal21: Wolfgang Becker-Brüser (arznei-telegramm) kritisiert Massenimpfung
Der Herausgeber des "arznei-telgramm", Wolfgang Becker-Brüser, hat in einem Interview mit Frontal21 (ZDF) am 25.08.2009 die von der Bundesregierung beschlossene Massenimpfung scharf kritisiert. Die Hauptaussagen: Eine Überreaktion auf allen Ebenen – Massenimpfung ist medizinisch nicht gerechtfertigt – Impfstoff nicht ausreichend getestet – Unkalkulierbares Risiko, vor allem für Kinder und Schwangere – Nebenwirkungen nicht ausreichend erforscht – Mögliche Nebenwirkungen könnten sein: Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen bis hin zu aufsteigenden Lähmungen.
Das Interview steht auf der ZDF online-Webseite zur Verfügung.
Weiter <+>
• Schweinegrippe: Alles im Griff? (arznei-telegramm/blitz-a-t, 25.08.2009)
Bereits wenige Tage, nachdem die ersten Erkrankungen an Schweinegrippe in Mexiko diagnostiziert wurden, bezeichnet der Berater der britischen Regierung Sir Roy Anderson die Viruserkrankung als Pandemie. Gleichzeitig betont er, dass zur Behandlung "zwei effektive antivirale Mittel" zur Verfügung stehen. Was er nicht mitteilt, ist, dass er jährlich umgerechnet 136.000 Euro als Lobbyist von GlaxoSmithKline bezieht – dem Produzenten des Neuraminidasehemmers Zanamivir (Relenza) und des Pandemie-Impfstoffes Pandemrix. Am 11. Juni 2009 – 45 Tage nach Bekanntwerden der ersten Infektionen – erklärt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Schweinegrippe zur Pandemie. Sie wird inzwischen auch als Mexikanische oder neue Grippe beziehungsweise als pandemische (H1N1) 2009 Influenza oder A(H1N1)v bezeichnet.
Weiter <+>
• Schweinegrippe-Impfung: Forscher weisen Vorwürfe eines Testpatienten zurück (merkur-online.de, 21.08.2009)
Ein Freiwilliger der Studie zur Schweinegrippe-Impfung an der Ludwig-Maximilians-Universität musste die Impfstudie aufgrund der schweren Nebenwirkungen abrechen.
Weiter <+>
|